
Im fünften Scheibenwelt Buch, ja, wer hätte es gedacht,
treffen wir wieder auf meinen absoluten Liebling der Scheibenweltromane. Rincewind.
Ein Mann zeugte acht Söhne. Sein achter Sohn zeugte ebenfalls acht Söhne
und *sein* Sohn (ja ihr wißt wen ich meine) wurde gemäß seiner
Bestimmung Zauberer. Nun gab sich dieser Zauberer mit dem Namen Allesweiß
aber nicht mit der Zauberei zufrieden, mißachtete alle Regeln und gründetet
selbst eine Familie. Und wie das Leben so spielt gebar seine Frau kurz vor seinem
geplanten Ableben einen achten Sohn, *seinen* achten Sohn. Und gemäß
der Gesetzmäßigkeit der Magie wurde dieser Sohn zu einem kreativen
Magus, einem fast Allmächtiger, einem Zauberer hoch drei. Allesweiß
rettet sich vor dem Tod, indem er sich im Stab des Jungen, der übrigens
Münze heißt, versteckt, womit wir beim eigentlichen Anfang des Buches
wären. Münze ist 10 Jahre alt und findet sich in der Unsichtbaren
Universität ein, wo er erst einmal den Erzkanzler tötet, den Patrizier
in eine Eidechse verwandelt und dann bestimmt, daß ab sofort, die Zauberer
über Ankh Morpork und den Rest der Scheibenwelt herrschen. Dabei muß
angemerkt werden, daß die Zauberer durch die kreative Magie, die Münze
freigesetzt hat, sehr viel mächtiger als vorher und dadurch auch dazu in
der Lage sind. Ein anderer ,uns wohlbekannter, 'Zaubberer' hat derweil ganz
andere Probleme. Er hat vom Hut des verstorbenen Erzkanzlers, den Auftrag bekommen
eben jenen Hut von dem kreativen Magus fernzuhalten, da der Hut die Weisheiten
aller 200 verstorbenen Erzkanzler beinhaltet, die keinesfalls in die Hände
des Kreativen Magus fallen, dürfen, denn das wäre das Ende der Scheibenwelt,
wie wir sie kennen. Es geht drunter und drüber und endet, wie schon vorher,
damit, daß Rincewind die Welt rettet, was aber eigentlich niemanden wirklich
interessiert..
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Erscheinungsjahr der Erstauflage:
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England
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Deutschland
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1988
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1990
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