Eric - Eric


Eric ist ein tolles Rincewind-Intermezzo, aber leider auch nicht viel mehr. Wenn man jemandem, den typischen, unverfälschten Terry Humor zeigen möchte, dann sollte man ihm Eric geben. Die Kritik: Das Buch ist zu kurz und die Story gibt nicht viel. Keine der tollen Hintergründe, die man sonst bekommt. Keine versteckten Weisheiten. Keine tollen neuen Charaktere.
Wenn man sich Samstag Abend vor die Glotze setzt und bemerkt, daß ohnehin wieder nichts gescheites läuft, dann hat man noch genug Zeit, einmal Eric durchzulesen ehe die Wochenshow beginnt( und möglicherweise nochmals, weil ja nicht Jeder die Wochenshow mag;-). In Deutschland ist das Buch deshalb nur als illustrierte Fassung erschienen. Josh Kirby gibt zur Handlung passend alle paar Seiten eine hübsche Illustration. Diese Bilder sind in der selben Qualität wie die das Cover, also ziemlich gut. Je mehr man sich dem Ende des Buches nähert, gibt es aber immer weniger davon, nur die Götter wissen warum... Die Handlung ist also schnell erzählt:

Im Zauberhut ist unser altbekannter Rincewind in die Unterwelt gefallen und wird durch den Jungen Dämonologen Eric beschworen, der ihn selbstverständlich für einen Dämonen hält. Demzufolge hat Eric drei Wünsche frei. Tja, dann geht es drunter und drüber, ähnlich, wie in den beiden ersten Romanen. Man lacht viel, aber eine ansprechende Story sucht man vergeblich.


oder:

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Erscheinungsjahr der Erstauflage:

England
Deutschland
1990
1992



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