
Aus dem Achaten Reich erreicht die Zauberer der Unsichtbaren
Universität ein Hilferuf. Das Land steht kurz vor dem Zusammenbruch, nur der
"Große Zaubberer" kann noch helfen. Man ist ratlos. Wer ist der
"Große Zaubberer"? Da keiner der ehrenwerten Universitätszauberer
bereit ist, das Risiko einer so gefahrvollen und ungewissen Reise auf sich
zu nehmen, einigt man sich schließlich auf den armen Rincewind, da er der
einzige ist, der sich mangels Anwesenheit nicht wehren kann. Mit einem Telepot-Zauber
" beamt" man ihn nun in das Achaten Reich, ohne daß der Gute davon
auch nur die geringste Ahnung hat. Auch weiß er nicht, wo er hin soll und
vor allem, was er da soll. Aber schließlich kann er ja in hundert verschiedenen
Sprachen "Hilfe" rufen, und so ist er wohl der Geeignetste. Auf seinem ziellosen
Weg durch das Reich landet er dann auch recht schnell im Gefängnis und trifft
dort auf eben jene Leute, die den Hilferuf nach Ankh Morpork geschickt hatten.
Allerdings hat er mit Revolutionen nicht allzu viel am Hut, und so kostet
es unsere Untergrundkämpfer eine ganze Portion Überzeugungskraft, bis Rincewind
mehr oder weniger bereit ist, ihnen zu helfen. Rein zufällig stoßen sie bei
ihren Aktionen auf die wohl unglaublichste Verbrechertruppe der Welt: den
uralten Barbaren Cohen mit seiner Grauen Horde, von denen wohl keiner jünger
als siebzig ist. Ein bißchen wird Rincewind dann seinem Ruf als Großer Zaubberer
dann doch noch gerecht, als er auf der Flucht vor irgend etwas auf eine unterirdische
Höhle mit hunderten von tönernen Kriegern stößt, die legendäre Rote Armee.
Auch wieder durch Zufall lernt er, diese Tonfiguren zu steuern, und so steht
der Revolution gegen der grausamen Tyrannen des Achaten Reiches nichts mehr
im Wege..
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