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In Ankh-Morpork florieren die Gilden und tragen, mit ihren eigenen Regeln und Gesetzen, nicht unbeträchtlich zur Herrschaftsstruktur der Stadt bei. Schätzungsweise 300 Gilden gibt es in Ankh-Morpork, deshalb werden hier nur die bekanntesten und vielleicht sogar interessantesten von ihnen vorgestellt. |
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Motto: NIL MORTIFI, SINE LUCRE
(Keine Inhumierung ohne Bezahlung(?))
Hier finden Sie immer vornehme, in schwarz gekleidete Leute, die bereit sind jemanden gegen angemessene Entlohnung zu inhumieren (Ermorden ist in den Augen der Gilde Vulgär und nur zweitklassigen Dieben vorbehalten). Sie bildet vor allen Dingen Assassinen aus. Dazu gibt es eine hervorragende Schule, die erstens eine umfangreiche Allgemeinbildung vermittelt, aber auch Unterrichtsfächer wie Giftkunde, intensive Anatomie und Waffenkunde gehört. In diese Schule können fast alle Leute gehen. Es gibt kaum Zulassungsbeschränkungen, man kommt auch leicht wieder heraus, der Trick besteht nur darin dies auch aufrecht zu tun. Bekanntestes Merkmal der Gilde ist die Wetterfahne in Form eines schleichenden Mannes, der seinen Dolch in den Wind stößt. Die Tore der Gilde sind immer geöffnet, da die Assassinen sagen, der Tod kenne keine Freizeit (Was nicht ganz stimmt, da er zwischen den Dimensionen ein nettes, schwarzes Häuschen zur Entspannung besitzt). der wahre Grund ist jedoch, das seit 200 Jahren niemand mehr die Angeln geölt hat. Die Gilde dient auch der Vermittlung von persönlichem Service. Soll heißen, sie können sich hier einen gut gekleideten Assassinen mieten, der auf ihre speziellen Wünsche fast immer das passende Angebot parat hat.( Das schlimmste Verbrechen das ein Assassine begehen kann ist jemanden schlecht gekleidet zu inhumieren ) Gildenmitglieder lehnen es ab Schußwaffen oder Bomben zu benutzen, da dadurch die Inhumierung zu einer Farce würde.
Motto: FARCIMINI
Eine Gilde mit vielen Mitgliedern. Entstanden ist sie durch die Neigung einiger morbider Zeitgenossen sich mit Leichen zu befassen. So wird denn wohl das erste Mitglied der altehrwürdige Grkhn (er lebte in einer Zeit vor der Erfindung der Vokale) sein, der seinem Freund eine Schippe auf den Kopf drosch, ihm 2 Kilo Lehm in jede Körperöffnung stopfte, ihn verscharrte und den Verwandten dafür 20 Muscheln abverlangte. Dass es kein Assassine war konnte man daran erkennen, dass er nicht schwarz gekleidet war. Mitglieder der Gilde sind leicht an ihren säuerlichen Mienen und dem schwachen Kampfer/Formaldehyd Geruch zu erkennen. Die Gilde ist sehr populär, da viele glauben, sie könnten ihren Körper mit ins jenseits nehmen. Zur Ausbildung eines Einbalsamierers sind Kurse in unangenehmes Lachen, schlagfertige Antworten, morbider Philosophie und der Kunst des Bauchredens zu belegen.(Falls man beim Ausheben eines Grabes auf einen gut erhaltenen Schädel eines früheren Bewohners trifft.
Motto: MONETA SUPERVACANEA, MAGISTER?
Es gibt zwei Obergruppen von Bettlern. Erstens solche, die aktiv Betteln, und solche die nicht betteln.In der Bettlergilde sind Personen mit folgenden Berufsbeschreibungen der aktiven Bettlern organisiert:
Zitterer
Sabberer
Geiferer
Stöhner
Ächzer
Brummler
Laute-Jammerer-die-anderen-Leuten-hinterherlaufen
Wie-spät-ist-es-und-hast-du-mal-ein-bißchen-Kleingeld-für-mich-Frager
Ich-brauche-2-Mark-für-eine-Tasse-Tee-Behaupter
Ich-brauche-2-Mark-für-eine-warme-Mahlzeit-Belästiger
Das ist auf den ersten Blick verwirrend, aber halten sie sich vor Augen, das ein Brummler ab und zu mal stöhnt, aber nie hinter jemand herläuft und jammert. Die zweite Gruppe der Bettler arbeitet durch ihr Fernbleiben, bzw. dass Fernbleiben eines besonders exotischen Körpergeruchs(welcher ihnen anhaftet. Wie z.B. beim stinkenden alten Ron.Sein "Geruch" ist so intensiv, dass er eine eigene Persönlichkeit entwickelt hat) bei bestimmten Festivitäten, wie Hochzeiten. Sie sind gerne bereit gegen ein geringes Entgelt solche Veranstaltungen zu meiden. Wichtige Aufgaben der Gilde sind das festlegen der Standplätze und die Arbeitsüberwachung.
Motto: ACUTUS ID VERBERAT
Der korrekte Gildenname lautet: "Gilde der Diebe, Geldbörsenaufschlitzer, Betrüger, Einbrecher und Verbündeter Gewerbe" Die Gilde garantiert Quasi den reibungslosen Kriminalitätsalltag. Man kann dort Mit den Gildenmitgliedern oder deren Firmen Verträge abschließen, in denen es sich um die Diebstahlsquote pro Jahr handelt. Dabei gibt es Betriebe die sehr kundenorientierte Verträge vorweisen können, z.B. Die Klauschnell G.o.H.&Co. Sie bietet ein einmaliges beklauen (wahlweise auch Einbruch) am Anfang des Jahres und zu Hause an. Danach kann man in Ruhe durch die Stadt wandern, ohne das man bestohlen werden sollte. Natürlich gibt es immer schwarze Schafe die ja unbedingt ihre Quote überziehen müssen, oder die freischaffenden Kriminellen Laien. Für beide Gruppen hat die Gilde aber nur Verachtung übrig, und die Straftaten werden schnell bereinigt.(Vorzugsweise mit Homöopathischen Dosen Zement und Ozean). Gleichzeitig dient die Gilde der Verbrechensbekämpfung. Wenn die Gilde mal einen freien Tag einlegt, wie zum Beispiel zu ihrem Wandertag, am 5. Gruni,( Diesmal geht´s zu den sündigen Tempeln nach Klatsch Freunde, es sind noch 5 Plätze frei!!! Ihr wißt schon, die Tempel mit den schönen Bildern) sinkt die Kriminalitätsrate fast auf 0. Andererseits... Wenn die Gilde streikt, werden mehr Verbrechen begangen als sonst.
Diese noch sehr junge Gilde wurde fast sofort nach ihrem Entstehen wieder verboten. Das lag an den vielen Beschwerden der Bürger die KEINE Verträge mit der Gilde geschlossen hatten. Vor ihren Häusern erschienen nämlich Gildenmitglieder und diskutierten laut und vernehmlich über die Brandgefahren, denen solche Häuser ausgesetzt seien. "Siehst du das Strohdach, Mein Gott wie verantwortungslos den KINDERN gegenüber,...." "...und schau mal die Vorhänge, trocken wie Zunder, ein Funke...". Solcherlei Äußerungen erregten so schnell Angst und Unmut, dass die Gilde keine Zeit fand sich ein Wappen oder ein Motto zuzulegen. Ein seltsamer Umstand war jedoch, dass nach dem Verbot der Gilde, die Zahl der Hausbrände, besonders in den Villenvierteln, merklich zurückging.
Motto: NON QUOD MANEAT, SED QUOD ADIMUS
Diese Gilde, deren Sitz sich Ecke Kurze Straße und Gottesstraße befindet, nimmt fast jeden auf. Besonderen Wert legt man jedoch auf praktische Fähigkeiten, wie Holz- und Steinbearbeitung, und auf einen hohen Grad an Humor- und Phantasielosigkeit. Daher trifft man hier häufig Trolle an. Eine Andere Voraussetzung ist fanatische Liebe zum Detail und das Unvermögen abseits der üblichen Bahnen zu denken. Diese Gilde existiert eigentlich nur, da es in Ankh Morpork verboten ist bewegliche Drucktypen zu benutzen. Alle Bücher und Schriften werden hier von den Graveuren angefertigt. Es ist auch nicht ganz ungefährlich gerade in dieser Stadt Bücher herzustellen. Bücher kann man hier nicht nur lesen, aufgrund der hohen Magiedichte durch die Unsichtbare Universität können Bücher auch den Leser lesen. Üblicherweise ist der Leser dann nicht mehr aufzufinden, aber das Buch enthält dann im Schnitt 3-4 Zeilen mehr. Oder man denke an die erotischen Werke, die in der Universitätsbibliothek in Eiswasser aufbewahrt werden müssen. Wenn also der Leser schon solchen Gefahren ausgesetzt ist, was meinen Sie was mit dem Graveur passieren kann, der den Text in Stein meißelt, und nicht nur auf Papier vor sich hat?
Motto: WAU, WAUWUFF (Die Herrschaft der Hunde wird kommen!)
Diese äußerst ominöse Gilde besteht ausschließlich aus herrenlosen Hunden, die einmal BÖSE gewesen sind. Das heißt, sie haben Herrchen erst gebissen, dann seine Pantoffeln vergraben und die Zeitung zerrissen. Die Gildenmitglieder träumen von der Freiheit, der Freiheit als Wolf, denen sie in ihren Erzählungen Namen wie "Silberrücken" verleihen. (Tatsächlich sind Wölfe überhaupt nicht so wild, stolz und kämpferisch. Sie haben die Erfahrung gemacht, das es weh tut wenn man in den Allerwertesten gebissen wird, dass es gut ist nachts warm zu schlafen, da man sonst ein frühes Rheuma riskiert, und das man Menschen aus dem Weg gehen sollte, da die meisten von ihnen immer am Rande eines Nervenzusammenbruchs sind.) Wichtigste Aufgabe der Gilde ist es andere, sprich keine Gildenmitglieder, Hunde zu vertreiben und neue Mitglieder zu werben.("Unterzeichne hier, dann mußt du dich nicht fragen, ob es auch für Hunde Krücken gibt." *Lächelnmitvielenzähnenüber5cm*) Gründer der Hundegilde war der große Fido, der bei einem tragischen Unfall, an dem ein weiblicher Werwolf nicht ganz unschuldig war, ums Leben kam. Er sprang gerade von einem 10m hohen Häuserdach zum anderen, als ein Hund, Gaspode, der der menschlichen Sprache mächtig war, ihm mitten im Flug "SITZ" zurief. Die Haltung die der große Fido, übrigens ein etwas räudiger Pudel, nach diesem Zuruf einnahm, konnte nicht als besonders aerodynamisch beschrieben werden. Sein Halsband wird noch immer in der Gilde aufbewahrt, und gilt als Heiligtum.
Motto: VILIS AD BIS PRETII
Jüngste Gilde der Scheibenwelt. Sie wurde zur Selbstverteidigung von hart arbeitenden Händlern, die bis spät in die Nacht ihren Zucker im Schweiße ihres Angesichts mit Gips strecken, gegründet. Die Aufgabe der Gilde ist es verdächtige Subjekte in Lendenschurzen (vornehmlich solche, die heldenhaft sind, und denen es, laut Schicksal, bestimmt ist dicke Händler auszurauben und das Geld, was nach einem üppigen Gelage übrig ist, den Armen zu geben) zu vertreiben. Außerdem werden irregeleitete Subjekte, Touristen genannt, geworben. dazu wurde von der Gilde eine Broschüre, die innerhalb kürzester Zeit berühmt wurde, herausgegeben. Trotz ihrer erst kurzen Bestandzeit hat sich die Gilde als eine der Einflußreichsten etabliert.(Es ist sehr wirkungsvoll Asassinen und Diebe darauf hinzuweisen, das es Versorgungsengpässe bei speziellen Werkzeugen geben könnte, wenn anderen Gildenmitgliedern bedauerliche Unfälle passieren)
Motto: NON ANTE SEPTEM DIES PROXIMA, SQUIRI
Das Gildenhaus steht in der Fürsprechergasse. Die Gildenmitglieder verlegen Rohre in Häusern, legen Brunnen an und leeren Senkgruben, da die Stadt über keine nennenswerte Kanalisation verfügt. Die Gilden angehörigen sind in ihrer Freizeit gut und sauber gekleidet, doch irgend etwas hindert sie daran nähere Bekanntschaften zu schließen. Man vermutet, dass die Gilde eine besondere Art von Zeitreise entdeckt hat, da Zeitbegriffe wie" Heute", oder "Sofort", für Gildenmitglieder keinerlei Bedeutung haben. Gildenpräsident ist Sir Charles Wasserklosett, der das nach ihm benannte Gerät erfand, welches das Modell seines Vorgängers, des Herrn Abort, ablöste.
Diese Gilde ist eine der jüngeren in der Stadt, obwohl ihre, hauptsächlich weiblichen, Mitglieder dem 2 ältesten Gewerbe der Welt nachgehen.(Ältestes Gewerbe der Welt ist das des Feuersteinschlägers, was in einigen Steinbrüchen zu peinlichen Szenen führte.) Näherinnen ist eine Bezeichnung für Damen der käuflichen Zuneigungen. Eine Untersuchungsexpedition der Kaufmannsgilde in die Schatten, das Hauptarbeitsgebiet der Gilde, förderte 987 Näherinnen und 2 Nadeln zu Tage. Eine Gildenschulung in diesem Sinne gibt es nicht, die Ausbildung findet während der Arbeit statt. Die derzeitige Präsidentin, Frau Rosemarie Palm, befaßt sich hauptsächlich mit präventiver Medizin und Anlageberatung.
Motto: DICO,DICO,DICO
Die Narrengilde grenzt direkt an das Gebäude der Asassinengilde. Die Lage der Gilde scheint einen nicht unerheblichen Einfluß auf die morbide, hysterische Stimmung dort zu haben. Ihren Ursprung hat sie in alten Zirkusbruderschaften und dient, wie die meisten Gilden als Schule, Polizei und Altersversorgung in einem. In den meisten Fällen werden nur Söhne aufgenommen deren Väter schon im Bereich der professionellen Fröhlichkeit tätig waren. Die Betonung liegt auf WAREN, da Aristokraten die unangenehme Angewohnheit haben, ihre Hofnarren nach einem schlechten Witz zu vierteilen. Bei diesen Berufsaussichten ist es nicht weiter verwunderlich, das die meisten Leute in Ankh Morpork den Narren mit der ausgesuchten Höflichkeit gegenübertreten, die man nur Leuten entgegenbringt, die eine Sahnetorte zu viel abbekommen haben und somit ein geistiges Pulverfaß sind. Daher hört man auch nachts dort leises Schluchzen und den einen oder anderen Schrei. Wie dem auch sei, überlegt mal... würdet Ihr eure Arbeit mögen, wenn sie daraus bestünde 3 mal pro Tag einen Eimer Tünche in die Hose zu bekommen, und alle 10 min eine Sahnetorte ins Gesicht? Außerdem müßtet Ihr immer auf der Schwelle vor der Tür eures Herren schlafen... machen sie das mal wenn sie 1,9 m groß sind... wie breit mag wohl eine Tür sein? Wie dem auch sei, Clowns definieren sich nicht über ihren Namen, sondern über ihr Gesicht.Das soll heißen: über die Art und Weise wie sie sich schminken. Daher ist es streng verboten sich so zu schminken wie ein anderer Narr. Das Aussehen wird im Saal der Gesichter auf Eiern festgehalten.
Motto: NUNCCILLE EST MAGICUS
Das recht kleine Gildengebäude steht, zum Ärger der echten Thaumaturgen, in einem Gäßchen, unweit der unsichtbaren Universität.Beschwörer sind tagsüber rechtschaffene Leute, die sich abends in ihrem Clubhaus treffen um dort ein wenig zu prahlen. Sie reden recht gedrechselt und flechten immer wieder Bemerkungen wie ...vor vielen Monden, oder ...fahr zur Hölle ein. Außerdem erscheinen sie immer in Begleitung von traurigen, dünnen Frauen, die völlig unpassende federn in den Haaren tragen. Sie erzürnen die Thaumaturgen immer wieder, da sie ihnen wohlwollend auf die Schulter klopfen und nicht wissen wie weit unten sie, aus Sicht eines Zauberers, auf der Leiter der Thaumaturgischen Entwicklung stehen. Am Wochenende verdienen sie sich, als Nebenjob sozusagen, ein Zubrot durch verschiedene Aufführungen. Die Zuschauer finden das sehr interessant, da die Beschwörer auf Magie verzichten und nur durch Fingerfertigkeit glänzen. Echte Magie kennen sie schon und finden sie Langweilig. Es gibt aber noch die Dämonologen, eine Unterabteilung der Beschwörer. Diese befassen sich mit dem Erscheinen verschiedener Höllenkreaturen und dem Zeichnen von Magischen Kreisen. Diese Beschwörer haben meistens rote Augen (durch den Schwefel), und entweder einen abweisenden oder lüsternen Blick, wenn mal wieder gestern abend ein Dämon zu viel beschworen wurde. Ihnen passiert meistens jedoch nichts, da die Dämonen normalerweise dumm wie Bohnenstroh sind und keine Phantasie besitzen.
Motto: EXCRETUS EX FORTUNA
Das Gildenhaus befindet sich gegenüber der häufig explodierenden Alchemistengilde. Gegenwärtiger Präsident ist Albert Asimärmel. Da der Gilde nur professionelle Spieler angehören, achtet sie hauptsächlich auf die Einhaltung der Regeln bei gezinkten Karten, manipulierten Würfeln und Billardkugeln. Es ist keineswegs verboten dem Glück etwas nachzuhelfen, aber es darf nicht über ein bestimmtes Maß beeinflußt werden. Sollten zwei Gildenmitglieder gegeneinander antreten, so heben sich die Vorteile der Mogelei des Einen durch die des Anderen wieder auf und nur Glück und Geschick entscheidet über den Ausgang des Spiels. Eine eiserne Regel der Gilde ist es Nichtmitgliedern nur eine bestimmte Menge Geld abzunehmen...
Motto: NUMQUAM VESTIMUS
Die offizielle Bezeichnung lautet: Gilde der Ekdysiasten, Natsch-Mädchen, Gymnastikerinnen und Freundinnen des exotischen Tanzes. Diese sehr kleine Gilde besteht nur aus weiblichen Mitgliedern, von denen die meisten Menschen sind. Da Zwerge sich nicht für das ablegen von Kleidung begeistern können, gibt es dort auch keine Zwerginnen. Die Gilde liegt im SoSo-Viertel in der Olala-Gasse. Ihre Mitglieder arbeiten hart, besonders in der Mittagszeit(also 22.00 Uhr) Da die Gesellschaft in Ankh Morpork erzkonservativ ist, gilt es als normal wenn man für das Ablegen von Kleidern Geld bekommt. Nimmt man jedoch kein Geld, so setzt man sich dem Vorwurf der Unmoral und Verdorbenheit aus. Eine kleine Gruppe von Trollinnen nimmt am Gildenleben teil. Da Trolle jedoch ein sehr spezielles Weltbild haben, und sowieso die meiste Zeit nackt rumlaufen, ziehen sich die weiblichen Troll Gildenmitglieder AN. Gewöhnlich kommt es nach dem 3. Mantel zu mehreren Tumulten und Schlägereien. Präsidentin (auf Lebenszeit) der Gilde ist Dixie "WaWa" Wumm. Ihr Abschiedsauftritt mit Edward der Schlange im Skunk Club verursachte 3 schwere Herzattacken, einen Krawall und fünf Feuer an verschiedenen Orten. Ihr ganz persönliches Motto lautet: "Es kommt nicht darauf an was man hat, sondern was man damit anstellt!"
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